La turquoise

Der Türkis

Herkunft: Südafrika, Tibet, Peru, USA
Farben: blau, schwarze Marmorierungen
Chakra: Hals
Tierkreiszeichen: Zwillinge, Waage, Wassermann

Bracelet perle en Turquoise d'Afrique, qualité A, pierre d'évolution et de communication.

Geschichten und Legenden über den Türkis

Zunächst trug der Türkis nicht immer diesen Namen. Die Perser nannten ihn „Firuze“ oder „Ferozah“, was siegreich bedeutete. In Europa wurde er als „Calläis“ bezeichnet, also „schöner Stein“. Im 16. Jahrhundert übernahmen die Franzosen dann den Ausdruck „pierre turque“, der sich später zum heutigen Namen Türkis entwickelte.

Aus mineralogischer Sicht ist Türkis ein hydratisiertes Kupfer- und Aluminiumphosphat. Er gehört somit zur Gruppe der Phosphate. Seine Farbe variiert von Tiefblau bis zu leuchtendem Blaugrün.

Tatsächlich moduliert die chemische Zusammensetzung seine Nuancen:

  • Ein hoher Kupfergehalt intensiviert das Blau
  • Chrom verstärkt die Grüntöne
  • Eisen verleiht gelbe bis braune Reflexe

Folglich verrät der Farbton des Steins oft seine geografische Herkunft. Man findet ihn hauptsächlich in ariden Regionen wie:

  • Iran
  • Afghanistan
  • Türkei
  • Vereinigte Staaten

Seit über 6.000 Jahren fasziniert der Türkis Zivilisationen. Im alten Ägypten wurden Türkisarmbänder im Grab der Königin Zar entdeckt. Auch die Maske des Tutanchamun war damit geschmückt.

Darüber hinaus nutzten die Perser ihn als Tauschmittel und als schützendes Amulett gegen den bösen Blick. Auf dem amerikanischen Kontinent legten die Azteken Türkis in ihre heiligen Masken ein. Ebenso assoziierten die Navajo und Apache ihn mit Schutz und Erfolg bei der Jagd.

Schließlich verbreitete sich im 19. Jahrhundert, nach neuen archäologischen Entdeckungen in Ägypten, ein neoägyptischer Stil in Europa, der die Popularität des Türkis stark wiederbelebte. Auch heute noch ist er äußerst begehrt, obwohl viele Lagerstätten mittlerweile erschöpft sind.

  • Psychisch

    Vor allem wirkt der Türkis als Schutzstein. Tatsächlich stößt er negative Energien ab und neutralisiert schädliche Einflüsse.

    Er ermöglicht insbesondere,:

    • das Selbstvertrauen zu stärken
    • das Selbstwertgefühl zu festigen
    • die Offenheit gegenüber anderen zu fördern

    Somit fördert er harmonischere Beziehungen.

    Darüber hinaus stimuliert er die Kreativität und den künstlerischen Sinn. Des Weiteren verfeinert er den Geschmack und die ästhetische Intuition, sei es in der Mode, Kunst oder Dekoration.

    Doch der Türkis ist vor allem der Kommunikationsstein schlechthin. Er verbessert:

    • die Eloquenz
    • die Klarheit der Rede
    • die Qualität des schriftlichen Ausdrucks

    Folglich eignet er sich perfekt für Lehrer, Redner, Sänger oder Vertriebsmitarbeiter.

  • Körperlich

    Zusätzlich fördert der Türkis einen ruhigeren Schlaf. Er beruhigt nämlich aufgewühlte Gedanken und reduziert nächtliches Erwachen.

    Er trägt auch dazu bei:

    • Stress abzubauen
    • nervöse Spannungen zu reduzieren
    • eine bessere Hydratation zu fördern

    Somit unterstützt er ein globales Gleichgewicht zwischen Körper und Geist.

Türkis und das Hals-Chakra

Türkis wirkt hauptsächlich auf das Hals-Chakra, das sich auf Höhe der Stimmbänder befindet.

Wenn es ausgeglichen ist: Die Person drückt sich klar aus, kommuniziert aufrichtig, hört zu und teilt mit dem Herzen.
Ein Ungleichgewicht kann hingegen zu Folgendem führen: mangelndes Selbstvertrauen, verbale Aggressivität, Schwierigkeiten, Emotionen auszudrücken.

So stellt der Türkis eine flüssige und authentische Kommunikation wieder her.

  • Zum Reinigen:

    Seit ihrer Entnahme nimmt die Türkis verschiedene Einflüsse auf. Daher ist es unerlässlich, sie bei der Ankunft und danach mindestens einmal im Monat zu reinigen.

    • Tauchen Sie sie für etwa 2 Stunden in ein Glas Quellwasser.
    • Trocknen Sie sie vorsichtig mit einem weichen Tuch ab.
    • Verwenden Sie die Räucherung mit weißem Salbei.
    • Legen Sie sie in eine tibetische Klangschale.
  • Zum Aufladen:

    • Setzen Sie es dem Licht des Vollmonds aus
    • Legen Sie es auf eine Amethystgeode
    • Legen Sie es 24 Stunden lang auf einen Quarzkristallhaufen

    So bewahren Sie die ganze schützende und kommunikative Vitalität des Türkises.

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