Der beigefarbene Mondstein
Herkunft: Indien, Madagaskar, Sri Lanka, Australien, China, USA
Farben: Perlmuttbeige, Weiß
Chakra: Sakral
Sternzeichen: Zwillinge, Krebs, Steinbock
Der Mondstein Beige
Ursprung und Bedeutung
Zunächst stammt der Name des beigefarbenen Mondsteins von alten Zivilisationen, die Steine nach ihrem natürlichen Aussehen benannten. Tatsächlich verdankt dieser Stein seine Bezeichnung seiner frappierenden Ähnlichkeit mit dem Mondgestirn. Dank seines sanften Farbtons und seiner schimmernden Reflexe erinnert er sofort an das silbrige Licht des Mondes.
Es ist jedoch wichtig zu präzisieren, dass die Bezeichnung „Mondstein“ eine Handelsbezeichnung bleibt. In Wirklichkeit lautet sein wissenschaftlicher Name Adular. Im 18. Jahrhundert befand sich übrigens eine bedeutende Lagerstätte am Adula-Berg, an der Grenze zwischen der Schweiz und Italien. Heute ist diese Lagerstätte leider erschöpft.
Daneben wird er auch Hekatolith genannt, zu Ehren von Hekate, der Mondgöttin in der griechischen Mythologie. Unabhängig von seinem Namen bewahrt dieser Stein somit eine tiefe symbolische Verbindung zur lunaren Energie.
Geschichte und Symbolik des beigen Mondsteins
Seit der Antike fasziniert der Mond die Menschheit. Folglich haben viele Zivilisationen dem Mondstein himmlische Kräfte zugeschrieben.
Im antiken Griechenland wurde er mit Hekate in Verbindung gebracht. Die Griechen brachten ihr Opfer dar, um zu erhalten:
- Hellsichtigkeit
- Schutz
- Fruchtbarkeit
Später, im antiken Rom, wurde er mit Diana, der Mondgöttin, in Verbindung gebracht. So symbolisierte er Weiblichkeit, Liebe und den Schutz des Paares.
In Indien bleibt der Mondstein heilig. Einige glauben, er habe Mondstrahlen absorbiert, während andere meinen, er stamme direkt von einem auf die Erde gefallenen Mondfragment.
Zudem trugen Frauen im Mittelalter ihn, um:
- die Fruchtbarkeit zu fördern
- die Leidenschaft zu erhalten
- die Schwangerschaft zu schützen
Schließlich wurde der Mondstein 1970 von Florida als offizielles Emblem angenommen, zu Ehren des Kennedy Space Centers und der Apollo-11-Mission.
Zusammensetzung und Eigenschaften
Der Mondstein gehört zur Familie der Feldspäte, innerhalb der Gruppe der Silikate. Er hat eine Härte von 6 bis 6,5 auf der Mohs-Skala, was ihn perfekt für Schmuck macht.
Er weist insbesondere auf:
- beige, rosa, graue oder schwarze Farbtöne
- einen perlmuttartigen Effekt, der als Adulareszenz bezeichnet wird
- ein inneres Lichtflimmern
Somit scheint seine Oberfläche ein weiches und subtiles Licht auszustrahlen.
Beiger Mondstein: Besonderheiten
Die beigefarbene, manchmal leicht orangefarbene Sorte stammt hauptsächlich aus Indien. Sie weist eine wolkenartige Textur auf einem beige-braunen Hintergrund auf und kann in einigen Fällen ins leuchtende Orange tendieren.
Weniger bekannt als der weiße Mondstein mit blauen Reflexen, besticht er dennoch durch seine sanfte und umhüllende Wärme. Außerdem wird er häufig als Cabochon geschliffen, um seinen Perlmuttglanz zu betonen.
Die Vorteile des beigen Mondsteins in der Lithotherapie
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Psychisch
Vor allem strahlt der beige Mondstein eine sanfte und beruhigende Energie aus. Tatsächlich wirkt er auf das Nervensystem und hilft, Folgendes zu zerstreuen:
- Angst
- Furcht
- negative Gedanken
Somit fördert er einen Zustand der Gelassenheit und Ruhe.
Darüber hinaus stärkt er emotionale Beziehungen. Tatsächlich, wenn er in einer Partnerschaft getragen wird, bewirkt er:
- die Leidenschaft zu stimulieren
- die Kommunikation zu fördern
- Konflikte zu reduzieren
Zudem entwickelt er Sensibilität, Vorstellungskraft und Intuition. So hilft er, aufrichtige Absichten von heuchlerischem Verhalten zu unterscheiden.
Schließlich erleichtert er bei Neuanfängen (Schulanfang, neue Arbeitsstelle) die Integration und fördert die Offenheit gegenüber anderen.
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Körperlich
Traditionell begleitet der Mondstein den weiblichen Zyklus. Darüber hinaus lindert er Zustände tiefer Traurigkeit und reduziert Stress.
Im Schlafzimmer platziert, bewirkt er:
- erleichtert das Einschlafen
- beruhigt aufgewühlte Gedanken
- verbessert die Schlafqualität
Folglich unterstützt er ein harmonisches emotionales Gleichgewicht.
Der beigefarbene Mondstein und das Sakralchakra
Beiger Mondstein wirkt hauptsächlich auf das Sakralchakra, das sich etwa 5 cm unter dem Nabel befindet.
Wenn es ausgeglichen ist: Die Person fühlt sich im Einklang mit ihren Emotionen, lebt ihre Sinnlichkeit erfüllt aus, entwickelt Mitgefühl und Vertrauen.
Im Gegensatz dazu, wenn es aus dem Gleichgewicht gerät: Ein Überschuss kann zu Hyperemotivität oder emotionaler Abhängigkeit führen, eine Blockade kann emotionale Verschlossenheit und Angst vor dem Verlassenwerden verursachen.
Somit hilft beiger Mondstein, ein gesundes und stabiles emotionales Gleichgewicht wiederherzustellen.
Reinigung, Pflege und Aufladung
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Zum Reinigen:
Seit ihrer Entnahme kann sich der beige Mondstein nicht mehr auf natürliche Weise reinigen. Außerdem könnte er verschiedene Einflüsse aufgenommen haben. Es ist daher unerlässlich, ihn sofort nach Erhalt und danach mindestens einmal im Monat zu reinigen.
- tauchen Sie ihn für 2 Stunden in Quellwasser ein
- trocknen Sie ihn vorsichtig mit einem weichen Tuch ab
- verwenden Sie Räucherwerk mit weißem Salbei oder eine Klangschale
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Zum Aufladen:
- Setzen Sie sie Mondstrahlen aus (außerhalb des Vollmonds)
- Legen Sie sie in eine Amethystdruse
- Legen Sie sie 24 Stunden lang auf eine Quarzkugel
So bewahren Sie die gesamte vibrierende Sanftheit und Mondenergie Ihres Steins.
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